Ernährungsberatung

Gesunde Ernährung kann man erlernen

Ein Mann und eine Frau beim Gemüseschneiden.

Ernährungsberatung: Vielfältige Unterstützungsleistungen.

Sie haben Probleme, sich gesund zu ernähren und das belastet Ihre Gesundheit? Wenn Ihr Arzt das für notwendig hält, kann er Ihnen ganz gezielt eine Ernährungsberatung verordnen. Sie kommt dann infrage, wenn eine klassische ärztliche Behandlung nicht ausreichend ist. 

Leistungsumfang

Durch eine Kooperation mit dem RICHTIG-ESSEN-INSTITUT verfügt die BKK W&F über ein bundesweites Netzwerk qualifizierter Fachkräfte. Hier übernehmen wir 80 Prozent der Kosten. Angebote anderer Leistungserbringer bezuschussen wir daher maximal in dieser Höhe, sofern der Leistungserbringer über ein sogenanntes Institutionskennzeichen verfügt. Bei Interesse an einer Ernährungsberatung melden Sie sich daher bitte vorab bei uns.

Voraussetzungen

Sie erhalten die Verordnung, wenn Ihre chronische Erkrankung durch eine Fehlernährung mitverursacht wurde. Oder, wenn eine Ernährungsumstellung Ihre Therapie unterstützen kann. Dies kommt unter anderem bei diesen Krankheiten infrage:

  • Stoffwechselerkrankungen
  • Erkrankungen der Verdauungs- und Ausscheidungsorgane
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Osteoporose
  • Rheuma
  • Autoimmunerkrankungen

Als Ernährungsberater kommen Fachkräfte mit einem staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss im Bereich Ernährung in Betracht. Dazu gehören zum Beispiel: ernährungsmedizinische Berater, Diplom-Oecotrophologen und Diätassistenten oder Ärzte mit einem entsprechenden Fortbildungsnachweis.


Diese Übersicht liefert möglichst einfach formulierte Erst-Informationen zu häufig nachgefragten Leistungen nach heutigem Stand. Rechtlich bindend sind die Angaben im fünften Sozialgesetzbuch (Regelleistungen) und der jeweils gültigen Form der Satzung der BKK W&F (Mehrleistungen).