Psychische Erkrankungen verursachen neben Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems viele Arbeitsunfähigkeitstage. Vor allem nach einer Behandlung im Krankenhaus ist die nahtlose Nachsorge essentiell für den nachhaltigen Erfolg. Hier setzt das Programm mentalis an.
Häufig gestellte Fragen
mentalis hilft Versicherten nach einem psychisch bedingten Klinikaufenthalt weiter, wenn noch kein Therapieplatz zu Hause für die lückenlose Nachsorge zur Verfügung steht. Das Programm basiert neben Telefonaten mit Psychologinnen und Psychologen auf Therapie-Apps und wird beispielsweise bei Alkoholabhängigkeit, Depression, Essstörungen oder dem Borderline-Syndrom eingesetzt.
Folgende Inhalte stehen Ihnen bei einer Vertragsteilnahme zur Verfügung:
– digitale Nachsorge nach Klinikaufenthalt
– bis zu 12 Tele-Coachings
– aktive App-Nutzung für 24 Wochen
– Inhalte je nach Diagnose und Bedarf unter anderem zum Thema Stressbewältigung, Umgang mit Gefühlen, Rückfallprophylaxe, Schlaf, Achtsamkeit oder Stabilisierung im Alltag
– Unterstützung bei Stabilisierung und Rückfallvorbeugung
– bei Bedarf Hilfe bei der Suche nach Anschlussangeboten
Wichtig: mentalis ersetzt keine ärztliche Behandlung. Das Angebot ist zur Unterstützung nach einem Klinikaufenthalt, wenn Sie aktuell nicht an einer ambulanten Psychotherapie teilnehmen.
Teilnehmen können Versicherte, die sich vor oder kurz nach Abschluss einer psychisch bedingten Krankenhausbehandlung befinden. Weitere Information zum Programm finden Sie unter: mentalis-health.com
Die Besondere Versorgung dauert insgesamt bis zu zwölf Monate. Davon kann die App aktiv 24 Wochen genutzt werden. Anschließend stehen die erarbeiteten Inhalte bis zum Ende des Leistungszeitraums im Lesemodus zur Verfügung.
Die Teilnahme endet automatisch ohne notwendige Kündigung.


