Corona-Impfung
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Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Auswirkungen auf Ihren Krankenversicherungsschutz, insbesondere vereinfachende Regelungen bei bestimmten Leistungen.

Die BKK W&F ist selbstverständlich weiterhin für Sie da. Auch unsere Standorte sind für den persönlichen Kundenverkehr geöffnet. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz (Maske) mit und besuchen Sie uns nur, wenn Sie symptomfrei sind.

+++ 24.11.2021: Empfehlung einer Auffrischungsimpfung für Alle ab 18 +++

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren eine Auffrischung ihres Impfschutzes. Die Empfehlung gilt auch für Schwangere (ab dem 2. Trimester) und Stillende. Sie rät jedoch dazu, zunächst bevorzugt besonders schützenswerte Personengruppen zu impfen. Die neue Empfehlung befindet sich aktuell im Stellungnahmeverfahren, die endgültige Empfehlung erscheint zeitnah.

+++ 23.11.2021: Erweiterter Anspruch auf Krankengeld bei Erkrankung des Kindes auch über 2021 hinaus +++

Am 23.11.2021 wurde das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22.11.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Durch Artikel 5 werden Regelungen zum Kinderkrankengeld des Jahres 2021 auch im Kalenderjahr 2022 fortgeführt.

Stand: 29.11.2021

Aktuelle Themen

AU-Bescheinigungen

Telefonische Krankschreibung bis zum 31. Dezember 2021 verlängert

Ärzte dürfen telefonische Krankschreibungen vornehmen. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege ohne schwere Symptomatik  handelt. In diesem Fall kann eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (oder Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes) für bis zu eine Woche ausgestellt werden.

Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann durch erneute telefonische Rücksprache einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden und gilt aktuell bis zum 30. September 2021.

Arztbesuche

Videosprechstunden - Aussetzung der Begrenzung bis 31. Dezember 2021

  • Die Beschränkung für Videosprechstunden ist aufgehoben. Es dürfen daher mehr als 20 Prozent der Behandlungsfälle je Vertragsarzt als Videosprechstunde angeboten werden.
  • Das gleiche gilt auch bei Videogesprächen in der Psychotherapie. Die Videosprechstunde kann hier nicht nur bei der psychotherapeutischen Sprechstunde genutzt werden, sondern auch bereits bei probatorischen Sitzungen. Ebenfalls in dieser befristeten Zeit möglich sind Online-Gespräche, wenn ggf. kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt zur Eingangsdiagnostik, Indikationsstellung und Aufklärung vorausgegangen ist.

Eine Videobetreuung durch freiberuflich tätige Hebammen wurde zwischenzeitlich bereits bis zum 31.3.2022 beschlossen. 

Gesundheitskurse

Können begonnene oder während der Zeit der Kontaktbegrenzungen beginnende Präventionskurse aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie vorgesehen durchgeführt werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt und abgeschlossen werden.

Wenn die Möglichkeit besteht, kann ein begonnener oder während der Kontaktbegrenzungen beginnender Kurs auch unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durchgeführt werden. Sofern ein Kurs unter Nutzung von IKT begonnen wurde, kann er auch nach Auslaufen von Kontaktbegrenzungen in dieser Form zu Ende geführt werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, den begonnenen Kurs in Präsenz zu Ende zu führen; dies ist jedoch nicht verpflichtend vorgeschrieben.

Auch hybride Formen sind bis zur Beendigung des Kurses zulässig. Damit soll ein Zugang für alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gewährleistet werden.

Impfungen (Erst, Zweit und Auffrischung)

Mittlerweile stehen genügend Impfstoffe zur Verfügung, die Impfung selbst erfolgt mittlerweile hauptsächlich direkt bei niedergelassenen Ärzten. Darüber hinaus gibt es immer wieder kurzfristige Angebote ohne Anmeldung:

Auch für bereits Geimpfte eine Auffrischung des Impfschutzes in den kommenden Wochen sinnvoll.

Kinderkrankengeld

Der Anspruch auf Kinderkrankengeld wurde seit Beginn der Pandemie mehrfach ausgeweitet:

  • Der Anspruch auf Kinderkrankengeld beträgt 2021 - und seit Kurzem verlängert bis zum 31.12.2022 - pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage.
  • Der Anspruch besteht - seit Kurzem verlängert bis zum bis zum 19.03.2022 - auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der Kita eingeschränkt wurde. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. 

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.bkk-wf.de/leistungen/krankengeld-erkrankung-kind/

Corona-Tests

Seit dem 13. November können sich alle Bürgerinnen und Bürger ohne Symptome wieder mindestens einmal wöchentlich kostenfrei testen lassen.

Mehr Informationen gibt es unter https://www.zusammengegencorona.de/testen

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