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Die Standorte der BKK W&F sind nach Vereinbarung eines Termins für den persönlichen Kundenverkehr geöffnet. Wenden Sie sich dazu vorab telefonisch (0800 56 61 800) oder per E-Mail (info(at)bkk-wf.de) an uns. Bitte bringen Sie dazu einen Mund-Nasen-Schutz (Maske) mit und besuchen Sie uns nur, wenn Sie symptomfrei sind.

AU-Bescheinigungen

Update vom 18. Juni 2021: Telefonische Krankschreibung bis zum 30. September 2021 verlängert

Ärzte dürfen wieder -wie zu Beginn der Pandemie bereits möglich- telefonische Krankschreibungen vornehmen. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege ohne schwere Symptomatik  handelt. In diesem Fall kann eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (oder Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes) für bis zu eine Woche ausgestellt werden.

Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann durch erneute telefonische Rücksprache einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden und gilt aktuell bis zum 30. September 2021.

Arztbesuche

Update vom 18. Juni 2021: Videosprechstunden - Aussetzung der Begrenzung bis 30. September 2021

  • Um die Ansteckungsgefahr durch die Corona-Pandemie beim Arztbesuch möglichst klein zu halten, haben der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Beschränkung für die Videosprechstunde noch bis mindestens 30. September 2021 aufgehoben. Bisher sollten höchstens 20 Prozent der Behandlungsfälle je Vertragsarzt als Videosprechstunde angeboten werden, um als Standard den direkten Arzt-Patienten-Kontakt weiter im Vordergrund zu sehen.
  • Das gleiche gilt auch bei Videogesprächen in der Psychotherapie. Die Videosprechstunde kann in diesem Zeitraum nicht nur bei der psychotherapeutischen Sprechstunde genutzt werden, sondern auch bereits bei probatorischen Sitzungen. Ebenfalls in dieser befristeten Zeit möglich sind Online-Gespräche, wenn ggf. kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt zur Eingangsdiagnostik, Indikationsstellunrg und Aufklärung vorausgegangen ist. 
Beiträge

Update vom 18. Juni 2021: Beiträge Januar bis Juni können gestundet werden

Die Gesamtsozialversicherungsbeiträge für die Monate Januar bis Juni 2021 können auf Antrag der vom Lockdown betroffenen Unternehmen längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juli 2021 gestundet werden.

Dabei wird davon ausgegangen, dass die angekündigten Wirtschaftshilfen den betroffenen Unternehmen bis dahin vollständig zugeflossen sind.

Weiterhin gilt, dass vorrangig die angesprochenen Wirtschaftshilfen einschließlich des Kurzarbeitergeldes zu nutzen und entsprechende Anträge vor dem Stundungsantrag – soweit dies möglich ist - zu stellen sind. Dies bedeutet insbesondere auch, dass im Falle beantragter Kurzarbeit die Stundung der auf das Kurzarbeitergeld entfallenden Beiträge zur Sozialversicherung endet, sobald der Arbeitgeber die Erstattung für diese Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit erhalten hat. Die Beiträge sind nach Erstattung durch die Bundesagentur für Arbeit unverzüglich an die Einzugsstellen weiterzuleiten.

Der Antrag auf Stundung der Beiträge im vereinfachten Verfahren ist mittels eines einheitlich gestalteten Antragsformulars Muster eines Antrags auf Beitragsstundung zu stellen. 

Die vorgenannten Hilfestellungen und Unterstützungsmaßnahmen gelten weiterhin entsprechend für Mitglieder, die ihre Beiträge selbst zu zahlen haben, sofern sie von dem aktuellen Teil-Shutdown bzw. dem erweiterten Shutdown betroffenen sind.

Gesundheitskurse

Können begonnene oder während der Zeit der Kontaktbegrenzungen beginnende Präventionskurse aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie vorgesehen durchgeführt werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt und abgeschlossen werden.

Wenn die Möglichkeit besteht, kann ein begonnener oder während der Kontaktbegrenzungen beginnender Kurs auch unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) durchgeführt werden. Sofern ein Kurs unter Nutzung von IKT begonnen wurde, kann er auch nach Auslaufen von Kontaktbegrenzungen in dieser Form zu Ende geführt werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, den begonnenen Kurs in Präsenz zu Ende zu führen; dies ist jedoch nicht verpflichtend vorgeschrieben.

Auch hybride Formen sind bis zur Beendigung des Kurses zulässig. Damit soll ein Zugang für alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gewährleistet werden.

Impfungen

Auch wenn die Zahl der Erst- und Zweitgeimpften in Deutschland täglich deutlich steigt: noch immer stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung.

Ab dem 7. Juni 2021 können sich trotzdem alle Impfwilligen für eine Impfung registrieren lassen. Die Organisation der Impfung gegen COVID-19 und die Vergabe der Impftermine regeln die einzelnen Bundesländer. Informationen zum Ablauf in Ihrem Bundesland gibt es https://www.116117.de/de/corona-impfung.php.

Wichtig: Wer von einem Hausarzt geimpft worden ist, sollte eine noch laufende Anmeldung über ein Impfzentrum möglichst schnell löschen, um Verzögerungen für weitere Impfberechtigte zu vermeiden.

Kinderkrankengeld

Mit der am 23. April in Kraft getretenen Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 nochmals ausgeweitet.

  • Der Anspruch auf Kinderkrankengeld steigt 2021 pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage.
  • Der Anspruch besteht auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der Kita eingeschränkt wurde. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. 

Auch diese zweite Neuregelung in den letzten Wochen gilt rückwirkend ab 5. Januar 2021. 

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.bkk-wf.de/leistungen/krankengeld-erkrankung-kind/

Tests

Das Testen auf eine akute Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hilft, Übertragungsketten zu durchbrechen und das Coronavirus einzudämmen. Als Tests stehen PCR-Tests, Antigen-Tests und Antigen-Selbsttests zur Verfügung.

  • Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 abzuklären. Die Auswertung erfolgt im Labor. Das Ergebnis liegt nach wenigen Stunden bis Tagen vor.
    Die Entscheidung, ob der Test durchgeführt wird, trifft allein der behandelnde Arzt. Führt der Arzt einen Test durch, übernimmt die BKK W&F neben den Behandlungskosten auch die Laborkosten - für Versicherte entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Test wird über die Versichertenkarte abgerechnet. 
  • Bei Antigen-Tests handelt es sich um Schnelltests. Sie werden durch geschultes Personal durchgeführt und sind seit dem 8. März einmal in der Woche kostenfrei in autorisierten Testzentren möglich. Die Auswertung erfolgt vor Ort innerhalb von 15 bis 30 Minuten. Das Ergebnis ist jedoch nicht so verlässlich wie beim PCR-Test.
  • Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt und werden nicht in den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Das Testergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor. Die Fehlerrate liegt aber durch mögliche Fehler bei der Selbstentnahme nochmal etwas höher.

Mehr Infos zu den verfügbaren Testmöglichkeiten liefert das Gesundheitsministerium unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronatest/faq-schnelltests.html

Informationen des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten und Krankenkassen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Er bestimmt in Form von Richtlinien, welche medizinischen Leistungen die ca. 73 Millionen Versicherten beanspruchen können.

Informationen des GKV-Spitzenverbandes

Unter https://gkv-spitzenverband.de/gkv_spitzenverband/presse/fokus/fokus_corona.jsp finden Sie eine Übersicht aller Corona-News des GKV-Spitzenverbandes.

 

Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Das Corona-ABC der Kassenärztlichen Bundesvereinigung finden Sie unter https://www.kbv.de/html/coronavirus.php.

Stundungen

Update vom 18. Juni 2021: Beiträge Januar bis Juni können gestundet werden

Die Gesamtsozialversicherungsbeiträge für die Monate Januar bis Juni 2021 können auf Antrag der vom Lockdown betroffenen Unternehmen längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juli 2021 gestundet werden.

Dabei wird davon ausgegangen, dass die angekündigten Wirtschaftshilfen den betroffenen Unternehmen bis dahin vollständig zugeflossen sind.

Weiterhin gilt, dass vorrangig die angesprochenen Wirtschaftshilfen einschließlich des Kurzarbeitergeldes zu nutzen und entsprechende Anträge vor dem Stundungsantrag – soweit dies möglich ist - zu stellen sind. Dies bedeutet insbesondere auch, dass im Falle beantragter Kurzarbeit die Stundung der auf das Kurzarbeitergeld entfallenden Beiträge zur Sozialversicherung endet, sobald der Arbeitgeber die Erstattung für diese Beiträge von der Bundesagentur für Arbeit erhalten hat. Die Beiträge sind nach Erstattung durch die Bundesagentur für Arbeit unverzüglich an die Einzugsstellen weiterzuleiten.

Der Antrag auf Stundung der Beiträge im vereinfachten Verfahren ist mittels eines einheitlich gestalteten Antragsformulars Muster eines Antrags auf Beitragsstundung zu stellen. 

Die vorgenannten Hilfestellungen und Unterstützungsmaßnahmen gelten weiterhin entsprechend für Mitglieder, die ihre Beiträge selbst zu zahlen haben, sofern sie von dem aktuellen Teil-Shutdown bzw. dem erweiterten Shutdown betroffenen sind.

Der Antrag auf Stundung der Beiträge im vereinfachten Verfahren ist mittels eines einheitlich gestalteten Antragsformulars Muster eines Antrags auf Beitragsstundung der Monate 12/20 bis 4/21 zu stellen. 

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